Ein Tiroler & ein Trend: Wie die Drohnen Europa erobern | SPORT.TOURISMUS.FORUM Share & Win

Ein Tiroler & ein Trend: Wie die Drohnen Europa erobern

Kronen Zeitung

15. Januar 2018

Wenn die Schönheit der Landschaften und die Innovationen der Technik verschwimmen und Sportler mit jedem Bein in einer Welt stehen, dann kann es sich nur um die "Drone Champions League" handeln. Nach Tirol soll diese nun weiter den deutschsprachigen Raum erobern. Ein gebürtiger Tiroler mischt in der Szene mit.

Es ist ein Sport, der für viele scheinen mag wie ein wahr gewordenes Computerspiel: Die Athleten tragen Hightech-Videobrillen, die das Gefühl vermitteln, selbst im Cockpit der Drohne zu sitzen. Mit einer Fernsteuerung werden die Drohnen dann mit bis zu 140 km/h durch die Lüfte gejagt.

Action trifft Mystik
Für die Zuschauer sind das eindrucksvolle Bilder. Besonders wenn diese aus Triol stammen. Denn neben Austragungsorten wie Paris und Brüssel jagten die Drohnen auch schon über die Burg Ehrenberg in Reutte. Die mystische Kulisse verleiht dem sonst schon spektakulären Sport noch einen besonderen Flair. Ins Außerfern wurde der Trendsport von Herbert Weirather geholt. Der Tiroler ist selbst Kunstpilot - die Flugbegeisterung liegt ihm also im Blut.

Von Tirol in die Welt
Nach einer erfolgreichen Austragung in Reutte im Jahr 2016, sollen nun noch mehr Orte im deutschsprachigen Raum von der Champions League profitieren. Denn die Bilder, die von dem Event um die Welt gehen, haben auch für den Tourismus eine enorme Bedeutung. Am Freitag wird der Sport deshalb in St. Gallen vorgestellt. Dort findet nämlich das internationale SPORT.TOURISMUS.FORUM statt – rund 500 Touristiker aus dem deutschsprachigen Raum können sich dort über Trends informieren. Welche Bedeutung Drohnen grundsätzlich im Tourismus haben können, lesen Sie im Interview mit Herbert Weirather.